Versuche Lukács umzudenken

Danksagung

Hassan Maarfi Poor

hassan.maarfi_poor@stud.uni-heidelberg.de

Das vorliegende Buch ist aus einer internationalen und regionalen Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Akteur*innen entstanden, die auf unterschiedliche Weise ihren Weg zu Georg Lukács gefunden haben. Das Projekt konnte nur dank der solidarischen Unterstützung vieler Menschen mit akademischem und nichtakademischem Hintergrund realisiert werden. Aus diesem Grund verdienen all jene Menschen unser Dankeschön und unsere Anerkennung, die hier erwähnt werden. Ganz besonders bedanken wir uns bei Cástor David Mora und Astrid Wind. Von ihnen kam die Idee, aus dem Lukács-Tag ein Buch zu machen. Ohne ihre solidarische Unterstützung, enge Zusammenarbeit in Bezug auf Korrekturlesen, Formatierung und kritische Rückmeldung hätten wir es nicht geschafft, den Lukács-Tag in Buchform zu veröffentlichen. Ein herzlicher Dank geht auch an Rezan Khodayar, die sich um die Gestaltung und die Bearbeitung der Flyer und des Buches gekümmert hat. Für die Gestaltung geht ebenfalls ein Dank an Azita Sheshbluki, die das Bild von Georg Lukács gemalt hat. Ein herzliches Dankeschön richten wir außerdem an die Deutsche Fotothek Dresden für die Erlaubnis, das Foto von Lukács zu verwenden.

In Bezug auf den Lukács-Tag richten wir an erster Stelle unseren Dank an Stefan Kaumkötter vom Kulturamt Heidelberg. Er hat sich seit Monaten dafür eingesetzt, dass die Tafel für das Georg-Lukács-Haus endlich installiert werden konnte. Ohne seine freundliche Unterstützung wären weder der Lukács-Tag noch die Abendveranstaltung dazu und vor allem dieses Buch möglich gewesen. Ein besonderer Dank geht an Michael Buselmeier, der uns am Lukács-Tag durch den gesamten Tag begleitet und uns viel über die intellektuelle Geschichte Heidelbergs vermittelt hat.

Der Georg-Lukács-Tag konnte stattfinden, da wir bestimmte Referent*innen wie Rüdiger Dannemann als Vorsitzender der Internationalen Georg-Lukács-Gesellschaft, Peter König, emeritierter Professor für Philosophie an der Universität Heidelberg, und Thomas Petersen, pensionierter Privatdozent für Philosophie, für Vorträge an diesem Tag gewinnen konnten. Aus diesem Grund verdienen sie alle ein herzliches Dankeschön, ebenso wie für die schriftliche Fassung ihrer Vorträge für dieses Buch.

Wir wurden finanziell großzügig vom Doktorandenkonvent der Universität Heidelberg und der Heidelberger Graduiertenschule für Geistes- und Sozialwissenschaften (HGGS) unterstützt. Daher richten wir unseren herzlichen Dank an sie. Ohne die tatkräftige Unterstützung von Astrid Wind, der Geschäftsführerin der HGGS, wäre die Umsetzung dieses Projekts sehr viel schwieriger gewesen. Aus diesem Grund bedanken wir uns herzlich bei ihr für ihre freundliche finanzielle und organisatorische Unterstützung. Außerdem bedanken wir uns beim Philosophischen Seminar, beim Studierendenrat der Universität Heidelberg und bei der Fachschaft Philosophie, die uns sowohl finanziell als auch organisatorisch unterstützt haben.

Wir bedanken uns bei allen, die uns organisatorisch unterstützt haben, insbesondere bei der Technik, bei der Verteilung der Flyer und bei der weiteren Unterstützung. Ein besonderer Dank gilt Vinicius Lopes für seine freundliche Unterstützung. Außerdem müssen wir uns bei den Mitarbeiter*innen des Restaurants Darwish in Heidelberg bedanken, die ihr Lokal am „Georg-Lukács-Tag“ extra für uns zum Mittagessen geöffnet haben. Ein besonderer Dank gilt Farhad Sharifi, der alle Texte ins Englische übersetzt und Korrektur gelesen hat und somit die internationale Verbreitung der Veranstaltungsinformationen zum Georg-Lukács-Tag ermöglicht hat.

Wir haben große Aufmerksamkeit und Anfragen von verschiedenen Expert*innen erhalten, die uns kontaktierten, darunter Prof. Regenia Gagnier von der University of Exeter in England. Sie hat uns einen Text über Lukács zur Verfügung gestellt. Ebenso haben uns Sebastián Sánchez Renata von der Universität Costa Rica, Prof. Ateş Uslu von der Universität Istanbul, Biswadip Dasgupta aus London sowie Dr. Bruna Della Torre de Carvalho Lima aus Heidelberg kontaktiert. Wir haben auch einige Lukács-Interessierte und Forscher*innen eingeladen, darunter Prof. Andreas Arndt, Prof. Patrick Eiden-Offe und Michel Löwy. Sie konnten leider nicht in Heidelberg anwesend sein, da sie an einer anderen Lukács-Tagung in Ottawa, Kanada, teilnahmen. Diese wurde von Kaveh Boveiri organisiert. Ebenso bedanken wir uns bei Prof. Norman Fischer, der eine PDF-Ausgabe seines Buches Marxism and the Moral Basis of Art: Lukács and German Idealist Art Theory zur Verfügung gestellt hat. Wir bedanken uns gleichzeitig bei all jenen, Miro Abdalaziz, Reza Alizadeh, Mohammad Fatehi, die uns am Lukács Tag herzlich unterstützt haben. Abschließend möchten wir uns bei allen Menschen für ihre Teilnahme bedanken, insbesondere bei denjenigen, die dafür eine weite Reise auf sich genommen haben.

Wir bedanken uns sehr herzlich bei Konstantin Baehrens und Nora Bräcklein für das sorgfältige Korrekturlesen dieses Sammelbands und die Übersetzung eines Artikels von Michael Löwy aus dem Französischen unter dem Titel „Georg Lukács über Hölderlin und den Thermidor“ mit dem Untertitel „Antwort auf Slavoj Žižek“, aber da dieser Aufsatz von Rüdiger Dannemann ebenfalls übersetzt wurde und im Lukács-Jahrbuch erscheint, haben wir entschieden, diesen Beitrag aus diesem Sammelband herauszunehmen. Nora Bräcklein übersetzte den Artikel von Kevin Anderson aus dem Englischen. Am Ende bedanken wir uns bei Yanni, da er im Alter von 14 Jahren die Hälfte des Manuskripts korrekturgelesen hat.

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