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برنامه مطالعاتی برای علاقه‌مندان به مارکسیسم و مبارزه‌ی طبقاتی

برتولت برشت گفته بود که یک مطالعه‌ی جامع آثار مارکس به چهار سال کار و فعالیت پیگیرانه و چند ده هزار مارک نیازمند است. بی‌گمان آن زمان برشت حق داشت، اما بعد از کشف و انتشار آثار جدید مارکس ما حداقل به چهار تا پنج برابر وقتی و پولی که برشت پیش بینی کرده بود، نیازمند هستیم. فهم مارکس و مارکسیسم بدون فهم روش مارکس هم تقریباً غیرممکن است. مارکس در پیش‌درآمد نقد اقتصاد سیاسی روش خود را در تقابل با روش اقتصاد سیاسی مطرح‌ ‌می‌کند و نشان می‌دهد که اقتصاد سیاسی همچون ایدئالیسم آلمانی و نیز ماتریالیسم از تکیه‌گاه غلط و انتزاعی حرکت می‌کند، در طول پروسه‌ی تحقیق به ذات پدیده نزدیک نمی‌شود و در نتیجه‌گیری هم دچار اشکال می‌شود. روش مارکس حرکت از مسائل کنکرت به سمت مسائل انتزاعی و تبدیل کردن مسائل انتزاعی به مسائلی کنکرت از طریق شکستن آنان برای رسیدن به ذات و جوهر پدیده‌هاست. در این شکی نیست که یک مطالعه‌ی جامع و دقیق مارکس و انگلس نیازمند زمانی طولانی و تحمل فراوان است

„Hegel mit Lukács umdenken“

Kurzexposé zur Dissertation

Hassan Maarfi Poor 

Meine Dissertation ist eine philosophische, marxistische Auseinandersetzung mit der Frage der Ökonomie bei Hegel. Mit Hilfe Georg Lukács‘ möchte ich mich insbesondere mit Hegels ökonomischen Schriften auseinandersetzen, um zu verstehen, inwiefern Hegel in der Tradition der vormarxistischen Philosophie verortet werden kann und welche Vorstellung Hegel von einer emanzipierten Gesellschaft hat.

Dabei muss die Frage der Ökonomie sowohl bei Hegel als auch bei Marx genauer diskutiert werden und Hegels Begriff der Ökonomie mit seinen VordenkerInnen, seinen zeitgenössischen DenkerInnen wie Smith und Ricardo sowie seinen NachfolgerInnen kontrastiert werden. Hierzu werden in der Arbeit insbesondere anhand von Lukács‘ entsprechenden Schriften unterschiedliche Aspekte diskutiert, darunter Hegels Umgang mit der Französischen Revolution, die Frage des Liberalismus und sein Umgang mit Eigentum in der bürgerlichen Gesellschaft.

Zentral ist dabei, die umfangreiche Fragestellung der Arbeit in ihre Bereiche zu unterteilen. Anhand welcher Kategorien und Merkmale lassen sich die politische Ökonomie und ihre Kritik analysieren? Wie stehen Hegels und Marx‘ Vorstellung zu diesen Kategorien in Bezug zueinander und wie können wir sie als Rekonstruktionen der Wirklichkeit verstehen?

Die Dissertation ist eine theoretische Arbeit, die jedoch durch ihren historisch-materialistischen Ansatz niemals den Bezug zur empirischen Wirklichkeit ausblenden kann. Wie die Wirklichkeit auf unsere Wahrnehmung wirkt, wirken unsere Vorstellungen und Theorien auch auf die Wirklichkeit.

Den roten Faden der Arbeit bildet die Auseinandersetzung mit verschiedenen Kategorien der politischen Ökonomie: Arbeit, Wert, Geld, Ware, Recht, Freiheit und Notwendigkeit, Entäußerung, Eigentum, Werkzeug und Sprache, Bewusstsein und Selbstbewusstsein. Anhand dieser Kategorien können Hegels und Marx‘ Betrachtungen mithilfe von Lukács‘ Ausführungen erarbeitet, diskutiert und miteinander in Bezug gesetzt werden. Diese zentralen Kategorien leiten sich aus unterschiedlichen Werken Hegels, Marx‘ und Engels‘ sowie Lukács‘ ab. Ihre Auswahl wird in der Dissertation anhand dieser Werke erarbeitet und begründet.

Meine Dissertation ist eine theoretische und philosophische Arbeit, die durch ihren historisch-materialistischen Ansatz von Marx und Lukács, Hegels Analyse in Bezug auf die Ökonomie neu denkt. Mit Hilfe Georg Lukács‘ möchte ich mich insbesondere mit Hegels ökonomischen Schriften auseinandersetzen, um zu verstehen, inwiefern Hegel in der Tradition der Vormärz- und vormarxistischen Philosophie verortet werden kann und welche Vorstellung Hegel von einer emanzipierten Gesellschaft hat.

Den roten Faden der Arbeit bildet die Auseinandersetzung mit verschiedenen Kategorien der politischen Ökonomie: Arbeit, Wert, Geld, Ware, Recht, Freiheit und Notwendigkeit, Entäußerung, Eigentum, Werkzeug und Sprache, Bewusstsein und Selbstbewusstsein. Anhand dieser Kategorien können Hegels und Marx‘ Betrachtungen mithilfe von Lukács‘ Ausführungen erarbeitet, diskutiert und miteinander in Bezug gesetzt werden. Diese zentralen Kategorien leiten sich aus unterschiedlichen Werken Hegels, Marx‘ und Engels‘ sowie Lukács‘ ab. Ihre Auswahl wird in der Dissertation anhand dieser Werke erarbeitet und begründet. Dabei muss die Frage der Ökonomie sowohl bei Hegel als auch bei Marx genauer diskutiert werden und Hegels Begriff der Ökonomie mit seinen VordenkerInnen, seinen zeitgenössischen DenkerInnen wie Smith und Ricardo sowie seinen NachfolgerInnen kontrastiert werden. Anhand von Lukács‘ Arbeiten soll der Unterschied Hegels zu anderen VertreterInnen der deutschen idealistischen klassischen Philosophie und zu den VertreterInnen der Nationalökonomie wie Adam Smith und A. Stewart herausgearbeitet und untersucht werden, inwieweit Hegel den Standpunkt der Nationalökonomie oder klassischen politischen Ökonomie und des Liberalismus überwindet. Lukács‘ Monografie zum jungen Hegel erläutert unterschiedliche Aspekte der Hegelschen Philosophie, die damals nicht bekannt waren. Eine intensive Forschung über die Auseinandersetzung Hegels mit der Ökonomie fehlt in der linken Hegel-Forschung trotz Lukács‘ beachtlicher Arbeiten. Als ergänzender Vergleich zur Lukács‘ Monografie „Der junge Hegel“, wo zum ersten Mal in der Geschichte der Hegelforschung die ökonomischen Schriften Hegels auf theoretischer Ebene diskutiert werden, werde ich in meiner Dissertation Priddats Buch „Hegel als Ökonom“ diskutieren.

Rethinking Hegel with Lukács

A Critical Examination of Hegel from the Standpoint of The Critique of Political Economy

My dissertation is a theoretical and philosophical work that re-examines Hegel’s analysis of economics through a historical-materialist lens, primarily engaging with the perspectives of Marx and Lukács. My aim is to analyze Hegel’s economic writings, particularly with the aid of Georg Lukács, to understand the extent to which Hegel aligns with the tradition of pre-Marxist and Marxist philosophy, and to delineate his vision of an emancipated society. The central theme of this research is a thorough examination of various categories of political economy: labor, value, money, commodity, law, freedom and necessity, alienation, property, tool and language, consciousness, and self-consciousness.

„Die Kurden“ sollten nicht zum Kanonenfutter im Krieg zwischen den Faschisten werden!

Veröffentlicht wurde der Beitrag zum ersten Mal bei Etosmedia.

24 Tage Krieg in Sanandaj im Jahr 1981. In diesem Krieg haben die kommunistischen Partisanen von Komala und anderen linken Parteien 24 Tage die Provinzstadt Sanandaj gegen das islamische Regime verteidigt.

Beim Überfall der USA und Israels auf den Iran drohen Kurd*innen erneut zwischen die geopolitischen und kolonialen Fronten zu geraten. Doch wer hier pauschal von „den Kurden“ spricht, verdeckt die sozialen und politischen Widersprüche in Kurdistan und instrumentalisiert sie für eigene Agenden. Hassan Maarfi Poor erklärt, warum Kurd*innen weder Kanonenfutter für Imperien noch Spielball rivalisierender Lager sein dürfen.

Die Situation der Kurd*innen ist vergleichbar mit der Situation der Palästinenser*innen. Die eurozentristischen und rassistischen „Denker*innen“ mit philokolonialistischer Weltanschauung pauschalisieren „die Kurden“ wie „die Juden“. Der erste „Revolutionsführer“ Ruhollah Khomeini beschrieb „die Kurden“ als „Mörder“, die ihren Gegnern den Kopf abschneiden. Kurdische Kämpferinnen werden von Anhängern der „Achse des Widerstands“ und vom Regime, von iranischen Monarchofaschisten und von Republikanern als „Separatist“ („Tajzietalab“) bezeichnet. Während des Jina-Aufstandes ab September 2022 lobten linksliberale „Feminist*innen“ einerseits die amerikanische Lebensweise und bezeichneten anderseits Kurdistan als „Auge und Licht“ des Iran.

„Die Kurden“ galten in dieser Zeit als Symbol der Befreiung. Die Parole „Zin Zhian Azadi“ (Frau, Leben, Freiheit) wurde erstmals in Kurdistan gerufen. „Die Kurden“ werden später wieder verachtet, und die Abfälle des faschistischen Regimes (Monarchisten und Co.), die sich als „Opposition“ darstellen, wiederholen in noch offenerer Weise eine Rhetorik über Kurd*innen, was selbst die Islamofaschisten des Regimes sich nicht getraut haben. „Die Kurden“ als solche stellen jedoch eine reine Abstraktion dar.

Eine Vielzahl von Klassen mit verschiedenen Interessen ist in Kurdistan vertreten. Es gibt verschiedene politische Gruppen wie Kommunisten, Muslime, Nationalisten usw.  Die Reduzierung der „Kurden“ auf Zuschreibungen wie „Separatist“, „Held“, „Kommunist“ oder „Terrorist“ stellt eine ebenso faschistische Denkweise dar wie antisemitische und antimuslimische Verschwörungstheorien in Europa gegen Jüd*innen, Migrant*innen und Muslime. Antisemitisch ist eine Person, die Jüd*innen mit dem Staat Israel gleichsetzt und sie damit letztlich auf eine genozidale Regierung reduziert. Die Infragestellung des Rechts der Palästinenser*innen auf Selbstbestimmung stellt eine koloniale Haltung dar, ebenso wie die Infragestellung des Rechts der Kurd*innen auf Selbstbestimmung.

Als rassistisch und heuchlerisch sind Rechtsextreme, Liberalkonservative und Antideutsche zu bezeichnen, ebenso Philosemit*innen, Kolonialist*innen und Antisemit*innen, die Krokodilstränen um Israel und „die Juden“ vergießen, sich aber gegen die Selbstbestimmung der Palästinenser*innen aussprechen und eine Fake-Liebe zu „Jüd*innen“ entwickeln, was als Ausdruck ihres Antisemitismus zu bezeichnen ist. Personen, die vermeintliches Mitgefühl für Palästinenser*innen heucheln, jedoch zugleich faschistische Islamisten im Iran und in der Türkei unterstützen, die vergleichbare Notlage von Kurd*innen ignorieren und diese zudem pauschal rassistisch und chauvinistisch diffamieren, verhalten sich in gleicher Weise rassistisch wie Philosemit*innen.

Im kurdischen Teil des Iran gibt es eine lange Tradition des Kommunismus aufgrund der Geschichte unter dem Schah und dem faschistischen Islamismus. Die Menschen, die den Sozialismus in Kurdistan unterstützen, werden weder von Israel und den USA ausgenutzt noch unterstützen sie das brutale Verhalten des islamischen Regimes. Sie setzen sich für eine sozialistische Tagespolitik sowie die Gründung einer Räterepublik im Iran und in Kurdistan ein, lehnen Krieg, Staatsterrorismus und jegliche Form der Menschenausbeutung ab. Wir sind gegen jeglichen Campismus.

Die bürgerlichen und rechten Parteien sind für das Schleimen bei Vorgesetzten. Die kurdischen nationalistischen Parteien, als Parteien der Realpolitik, sind keine Helden. Die Demokratische Partei Kurdistan unterstützte die Linie von Khomeini nach der Machtübernahme des islamischen Faschismus infolge der „Revolution“ 1979. Die übrigen Parteien unterstützten alle imperialistischen Realpolitiken. Zumindest seit 2003 unterstützten die Demokratische Partei Kurdistan und die sogenannte „Sazman Zahmatkeshan“, die sich als „Komala“ bezeichnet, einen direkten Angriff der Vereinigten Staaten auf den Iran, genau wie die heutigen Monarchist*innen in der überwiegend westlichen „Diaspora“. Bis in die jüngste Vergangenheit stand die militante Untergrundorganisation PJAK auf der „Achse des Widerstands“ und veröffentlichte regelmäßig Stellungnahmen zu religiösen Festen wie Ashura und Tasua. Die nationalistisch-separatistische PAK gilt als Unterstützer Israels und diente stets als Marionettenpartei des Barzani-Clans im Nordirak, der seit Jahrzehnten die Autonome Region Kurdistan dominiert.

Khabat ist eine islamische Partei, die der Volksmudschahedin MEK als Schwesterpartei dient. All diese Akteure vertreten nicht den iranischen Teil Kurdistans, geschweige denn sprechen sie für „die Kurden“. Auch wenn sie bestimmte Klassen und Schichten repräsentieren, sind sie sicherlich nicht die Unterdrückten. Es ist entweder dumm oder es ist Ausdruck der Scharlatanerie der traditionellen Intellektuellen, pauschal von „den Kurden“ zu sprechen, sie alle als Marionetten Israels und der USA darzustellen oder zu behaupten, dass der seit dem 28. Februar laufende Angriff der USA und Israels sowie die Ausnutzung „der Kurden“ als deren Bodentruppen zur Revolution führen.

„Den Kurden“ können die USA und Israel ebenso wenig die Freiheit bringen wie den Palästinensern! Wir haben gesehen, wie sie Kurden in Rojava „unterstützt“ haben! Ich bin selbst Kurde und war drei Jahre Mitglied der Kommunistischen Partei (Komala), die als die mächtigste Partei in Kurdistan galt. Diese Partei lehnte es ab, mit den USA und Israel zu kooperieren, und forderte die Menschen in Kurdistan auf, sich nicht zum Kanonenfutter der Kolonialist*innen zu machen. Sie hat die meisten Anhänger im iranischen Teil von Kurdistan. Komala und die iranische Kommunistische Partei zählen ebenfalls zu den linken Gruppierungen, die sich gegen das Marionettentum aussprechen, zugleich das faschistische Regime verabscheuen und eine Revolution wünschen.

Wenn die westlichen Liberalen und proisraelischen Parteien, Intellektuelle und „Politiker*innen“ in Deutschland den Angriff Israels und der USA auf den Iran feiern und darüber mit Begeisterung schreiben, dass die „Kurden“ zu den Bodentruppen von Israel und den USA werden, um einen Regimewechsel im Iran zu vollziehen, erscheint es zumindest so, dass es keinen großen Unterschied zwischen Kolonialist*innen von damals und Kolonialist*innen von heute gebe. Dass ich keinen Unterschied zwischen den „liberal-progressiven“ und Rechtsextreme in Bezug auf „Kurden“ mache.

Die Wiederholung des rassistischen und philokolonialistischen Narrativs von den Nazis oder Liberalen zeigt, dass „die Kurden“ für diese Kolonialist*innen genauso viel wert sind, wie Palästinenser*innen für Zionist*innen. Die „Kurden“ sind „Helden“ für „Regimewechsel“, wenn sie wie der Barsani-Clan und weitere kurdische rechte Kräfte den Stiefel von Netanjahu lecken. Sie sind aber Feinde, wenn sie nicht die „Drecksarbeit“ für den westlichen Imperialismus leisten.

Die „Kurden“ werden weder zu Zionisten noch zu „Ukrainer*innen“. Sie sollten sich gegen die Faschisierung der Politik auf die Seite einer revolutionären Realpolitik schlagen, anstatt zu Marionetten des westlichen Imperialismus in einem hegemonialen und geopolitischen Krieg zu werden.

Es gibt eine Mythologie in Deutschland über Zionismus und Kibbuze in Israel. Es wird innerhalb der ultralinken Antideutschen propagiert, dass die Kolonialist*innen und Besatzer*innen auf Kosten von Palästinenser*innen sozialistische Dörfer und Kommunen aufgebaut haben. Diese Methodologie wird von Zionist*innen propagiert, damit der Kolonialismus und die Apartheid ästhetisiert werden. Ich sage aber, dass es so sein mag, dass der „Linkzionismus“ sich taktisch vom faschistischen Zionismus unterscheiden soll. Strategisch und ideologisch sind aber beide von der gleichen Natur. Die Befreiung einer Nation kann weder mit dem Blut der anderen Nationen durchgesetzt noch auf Kosten einer unterdrückten Nation durchgeführt werden. Die Befreiung der Kurd*innen wird vollzogen, indem sie sich vom Binnenkolonialismus und Kolonialismus allgemein, von der Unterdrückung, von der Ausbeutung etc. befreien. Das gemeinsame Schicksal der Kurd*innen und der Palästinenser*innen ist nicht zu leugnen. Wer von Entrechtung und Entmenschlichung der Palästinenser*innen spricht und von der Auslöschung Palästinas träumt, einen Genozid in Gaza vollzieht, darf und wird nie Freund*in der „Kurden“ sein.

Hassan Maarfi Poor

قطار مٌهر و موم شده‌ی لنین

نویسنده: شتفان تسوایگ

مترجم: حسن معارفی‌پور

پیش‌گفتار مترجم

هدف از ترجمه‌ی داستان رئالیستی قطار مُهر‌‌و‌موم‌شده، نشان‌دادن شخصیت حقیقی «ولادیمیر ایلیچ اولیانوف لنین» به‌عنوان یکی از مهم‌ترین چهره‌های تأثیرگذار تاریخ بشر از دیدگاه نویسنده‌ی توانا و رئالیست اتریشی، شتفان تسوایگ است. این داستان در کتابی به نام «لحظات سرنوشت‌ساز» (یا “لحظات درخشان تاریخ”) درسال 1927 منتشر شد و مجموعه‌ای‌ست از چهارده روایت تاریخی‌ که هریک به بررسی و توصیف یک لحظه سرنوشت‌ساز و تعیین‌کننده در تاریخ جهان می پردازد. کتاب نقاط عطف و حوادث مهمی را توصیف می‌کند که حیات و سرنوشت یک ملت و کلِ تاریخ را به‌گونه‌ای دیگر شکل دادند. تسوایگ با پرداختن به نقاط عطف تاریخی، تحلیل‌های اجتماعی و سبک روایی رئالیستی و جذاب، خواننده را به سفری در گذشته‌ی جهان دعوت می‌کند و نشان می‌دهد که یک تصمیم کوچک چگونه می‌تواند سرنوشت یک فرد، یک ملت یا حتا کل بشریت را تغییر دهد. داستان قطار مُهر‌‌و‌موم‌شده نیز به توصیف یکی از مهم‌ترین تصمیم‌های تاریخ بشر می‌پردازد که به انقلاب سوسیالیستی اکتبر 1917 منجر شد و نقش لنین را در قامت یک شخصیت انقلابی برجسته در انقلاب بلشویکی بررسی می‌کند. تسوایگ با سبک روایی منحصربه‌فرد خود، این لحظه را چنان بازگو می‌کند که خواننده را درگیر هیجان و اهمیت این واقعه می‌سازد. او رخدادِ انقلابِ کبیر اکتبر را با نگاهی متفاوت نگریسته و با هنر نویسندگیِ قابل تحسین‌اش، این واقعه‌ی تاریخی را از زاویه‌ای جدید به تصویر می‌کشد. از رفیق گرامی و عزیزم «سیما صراف» برای ویرایش این ترجمه صمیمانه تشکر می‌کنم و از آنجاکه داستان گویای همه‌چیز است، از هرگونه نقد محتوایی خودداری کرده و تنها به دو نکته‌ی بسیار مهم اشاره می کنم.

 نکته‌ی اول: این داستان خط بُطلانی‌ست بر تمام تئوری‌های توطئه درمورد همکاری لنین با آلمان که همواره ازسوی جریانات آنتی‌کمونیست تبلیغ می‌شود. برخلاف این تبلیغات و همان‌طور که نویسنده با تحلیل و روانشناسی عمیق خود نشان می‌دهد، لنین از جایگاه قدرت با دولت آلمان وارد گفت‌وگو می‌شود و هیچ‌گونه همکاری امنیتی میان بلشویک‌ها و لودندورف وجود نداشته است.

 نکته‌ی دوم: آنچه قطار مُهر‌‌و‌موم‌شده را به‌یادماندنی می‌کند و خواننده را به تأمل درمورد آن وامی‌دارد، این است که درطول تاریخ، دیپلمات‌ها، دولت‌مردان و سیاست‌مداران یا سلبریتی‌ها و افراد مشهور نیستند که بزرگ‌ترین انقلاب‌ها را رقم می‌زنند، بلکه کسانی هستند که در خفا و گمنامی به سازماندهی‌ می‌پردازند. به‌واقع، این یک پیام جهانی‌ست درمورد اهمیت لحظات سرنوشت‌ساز و نقش گمنامان در شکل‌دهی به تاریخ. مدتی پیش یکی از اوباش دور و بر رضا پهلوی این جنازه‌ی متعفن و این مومیایی یعنی رضا پهلوی را با لنین مقایسه می‌کرد. این مقاله را برای یک مجله در مورد لنین ترجمه کرده بودم، ولی به خاطر این ترهات این فاشیست‌های ضدانقلاب پهلوی که از فاشیسم را انقلاب ملی‌ می‌خوانند لازم دانستم منتشر کنم. شاید این داستان واقعی نقشی ولو کوچک روی ذهن مخاطب بگذارد.

ملاحظاتی در باب رابطه‌ی سرمایه و منطق ذات هگل ‌


توضیح مترجم


این مقاله نخستین بار توسط «اٌسکار نگت»، رفیق دیرینه و وفادار«هانس یورگن کرال»، ویرایش شد و در مجموعه‌ مقالاتی باعنوان «روزآمدبودن و پیامدهای فلسفه‌ی هگل»، درسال 1970 ازسوی انتشارات «زورکامپ» فرانکفورت انتشار یافت. (صفحات ۱۳۷ تا ۱۵۰)´.

 هانس-یورگن کرال، آگاه‌ترین و باسوادترین شاگرد آدورنو، این مقاله را به‌عنوان بخشی از تز دکترای خود در یکی از کلاس‌های درس آدورنو ارائه داد و هم‌چنان یکی از آثار مهم در تأکید پیوندهای هگلیِ اندیشه‌ی مارکس به‌شمار می‌رود.

 مرگ ناگهانی  کرال دریک تصادف رانندگی در بیست‌وهفت سالگی، آثار، اندیشه‌ها و پراکسیس انقلابی او را که از نگاه دشمنان‌اش هم بسیار قابل تأمل و غیرقابل انکار بودند، نیمه‌تمام گذاشت. چنان‌که هورکهایمر، پس از مرگ کرال در نامه‌ای به خانوادهاش نوشت: «اگر پسر شما زنده می‌ماند، یک متفکر برجسته می‌شد». نکته‌ی دیگر آن‌که، تاکنون مطلب زیادی از کرال به فارسی ترجمه نشده و تنها مطالب موجود، دو مقاله است که توسط  «امین حصوری» و «امید مهرگان» به فارسی ترجمه شده و در اینترنت موجود است. کرال درواقع کتابی از خود به‌جا نگذاشت و پایان‌نامه‌ی دکتری‌اش نیز که قراربود باعنوان «قوانین طبیعی توسعه‌ی سرمایه‌داری در آموزه‌های مارکس»، درباره محتوای تاریخی-فلسفی ماتریالیسم تاریخی نزد آدورنو ارائه شود، بهدلیل مرگ زودهنگام این متفکر برجسته و انقلابی، به پایان نرسید.

درحال حاضر، تنها  بخشهایی از نوشته‌های او که در قالب مقاله و سخنرانی ارائه شده بود و توسط رفقایش جمعآوری شده، درکتابی به نام «قانون اساسی و مبارزه‌ی طبقاتی» منتشر شده‌است. مقاله‌ی پیش‌ِرو نیز درواقع بخشی از رساله‌ی دکترای کرال است و همه‌ی آن نیست.

به‌عنوان کسی که تا حدود زیادی تحتِ تأثیر اندیشههای کرال قرار گرفتهام و در سال‌های اخیر درمورد این شخصیت برجستهی انقلابی و مارکسیست سخنرانیهایی داشته‌ام، باید اشاره کنم که کرال در این مقاله (و در نوشته‌های دیگرش)، هم‌چون مارکسِ جوان، برخی مسائل کلیشهای درمورد هگل را تکرار میکند که مارکس نیز در آثار جوانی خود بیان کرده بود؛ موضوعات و مسائلی که در طول زمان به تدریج کنار گذاشته شدند. یکی از این مسائل، قراردادن ماتریالیسم و ایده‌آلیسم درمقابل هم است. به باور من، این مسئله یک اشتباه معرفت‌شناختی است که در دوره‌ای ازسوی مارکس رخ داده، اما مدعیان مارکسیسم عامیانه بدون تأمل در دیگر آثار او و بدون توجه به منتفی‌شدن ضمنی و صریح این موضوع نزد مارکس، آن را چنان تکرار کردهاند که حتا متفکران برجسته، انقلابی و مارکسیست مانند کرال را نیز تحت تأثیر قرار دادند. حال‌آن‌که ماتریالیسم نه‌تنها نقطه‌ی مقابل ایده‌آلیسم نیست، بلکه درمقابل معنویت‌گرایی یا “شپیرتوالیسم” قرار دارد. با این‌حال، مقاله‌ی درخشان کرال مسائل بسیار پیچیده‌ی فلسفی را با جمله‌هایی کوتاه و روان، به بهترین شکل بیان می‌کند. موضوع حیاتی و مهمی که کرال بر آن تأکید می‌ورزد، بازتاب علمِ منطقِ هگل، روشِ‌ هگلی و به‌ویژه منطقِ ذات و پدیدارِ هگلی در سرتاسر نقد اقتصاد سیاسی مارکس و نیز انتقال مفاهیم مربوط به منطقِ ذات و پدیدارِ هگلی به حوزه‌ی نقد اقتصاد سیاسی مارکس است؛ همان مسئله‌ای که مارکسیسم عامیانه و ساختارگرا و دیگر جریانات ضدفلسفی و ضد دیالکتیکی همواره آن را انکار می‌کنند.

 ( واژه‌های داخل کروشه از مترجم‌اند.)

فاشیسم، ژانوسِ مدرنِ سرمایه‌داریِ معاصر

پیش‌گفتار

کتابچه‌ی پیش‌رو تلاشی انتقادی برای بازنمایی چهره‌ی فاشیسم‌های متفاوت و ارائه‌ی فهم بنیادین پدیده‌ی از این ژانوس[1] مدرن با اتکا به نظریات متفکرین مختلف و بررسی جنبش‌های اجتماعی و ایدئولوژی‌های متفاوت فاشیستی است. نگارنده از یک طرف با برجسته کردن نگاه والتر بنیامین[2] در این زمینه یعنی تعریف فاشیسم به عنوان شکلی از زیباجلوه دادن شرارت یا زیبا نشان دادن امر سیاست به ویژه در ارتباط با جنگ و ملیتاریسم تلاش می‌کند در گام اول یک تعریف کلی برای بازنمایی جریانات فاشیستی مختلف ارائه دهد. همچنین تلاش می‌شود که فاشیسم را به عنوان یک واکنش ملیتانت و ضدانقلابی به وضعیت بحرانی در نظام سرمایه‌داری معرفی شود که در قالب اقتدارگرایی افراطی بروز می‌کند.

 در کنار این تلاش تئوریک برای تعریف فاشیسم‌ها، بازنمایی فاشیسم تاریخی و فاشیسم معاصر تلاش می‌شود که راهکار برون رفت از بن‌بست سیاسی‌ایی، که جامعه‌ی بورژوایی به بشریت تحمیل کرده و می‌کند  بن‌بستهایی که پاسخ سیاسی بورژوایی به آن چیزی جز فاشیسم تولید نمی‌کند، نشان داده شود.

این مطلب به هیچ وجه نباید به عنوان یک تحقیق تاریخی در مورد فاشیسم نگریسته شود، اگرچه نگارنده ناچار است اینجا و آنجا به بررسی تاریخ این آن جریان فاشیستی بپردازد. در این تحقیق اگرچه تلاش شده است با فاکتور گرفتن نازیسم به عنوان وحشیانه‌ترین و درنده‌ترین شکل فاشیسم، اشکال مختلف فاشیسم نقد و بررسی شوند، اما نگارنده بر این باور است که تقلیل فاشیسم‌ها به نازیسم کاری نادرست است و باعث کج‌فهمی برای فهم فاشیسم‌های متفاوت می‌شود. از آنجایی که صاحب این قلم در آلمان زندگی می‌کند بررسی فاشیسم آلمانی، آلمان پسافاشیستی بعد از جنگ و و همچنین جنبش‌های فاشیستی معاصر در آلمان جایگاه ویژه‌یی در این تحقیق دارند. همچنین تلاش شده است بررسی آینده‌ی فاشیسم از سپهر تحلیلی از اوضاع معاصر آلمان و اروپا به شکلی رئالیستی بازنمایی شود تا جایگاه واقعی احزاب و نیروهای سیاسی راست بیشر مشخص شود و خطر مجدد فاشیسم در شکل دیگری مطرح شود. شاید اینجا مجال نباشد که تمام اشکال مختلف فاشیسم مورد ارزیابی دقیق قرار گرفته شوند و حتما نیست، صاحب این قلم در مقالات و مطالب مختلف اما تلاش کرده است زوایای مختلف و پنهان جریانات فاشیستی چه فاشیسم آریایی و رومانتیک، چه فاشیسم صهیونیستی و اسلامی و چه فاشیسم اروپایی معاصر یعنی نئوفاشیسم فرهنگی را قابل رویت کند. این مجموعه اما تصویری موجز و در عین حال تئوریک از فاشیسم‌های مختلف و تعاریف مختلف از فاشیسم است. از نظر نگارنده خواندن این مجموعه می‌تواند کمک بزرگی به داشتن یک تصویر کلی از فاشیسم بکند.


[1]  در افسانه‌های یونانی ژانوس اسطوره‌ای است که دو تا صورت دارد و هم می‌تواند پشت سر خود را نگاه کند و هم چلو پای خود را. ژانوس را معمولاً در مورد ناسیونالیسم به کار می‌برند. من اینجا از ژانوس هزار چهره برای نمایش چهره‌های متعدد فاشیسم نژادی، فاشیسم ملی‌گرا، فاشیسم بنیادگرا،، فاشیسم کلریکال، فاشیسم نئولیبرال، فاشیسم فرهنگی، فاشیسم مکارتیستی، فاشیسم آنتی‌کمونیستی و فاشیسم صهیونیستی استفاده کرده‌ام. امیدوارم نگارنده با خواندن این جزوه تصویر تقریباً کاملی از فاشیسم‌های مختلف را به دست بیاورد.

[2] Walter Bendix Schönflies Benjamin (1892 – 1940)

جستارهایی درباره‌ی رهایی زن

از دیدگاه مارکسیستی

پیشگفتار

مجموعه‌جُستارهای پیشٍ رو، تلاشی‌ست برای فهم ریشه‌های بنیادین مسئله‌ی ستم‌کِشی زنان و اندیشیدن برای پاسخ‌گویی به پرسش‌های کسانی که دغدغه‌ی رهایی زن در تئوری و پراکسیس را دارند. نگارنده ‌کوشیده است با بهره‌گیری از روش ماتریالیسم تاریخی مارکس و انگلس، پروسه‌ی ستم‌کِشی زن را در سپهر تاریخیٍ و در پرتو جوامع طبقاتی واکاوی کند. همچنین تلاش کرده با بازخوانی انقلاب اکتبر و رابطه‌ی آن با مسئله‌ی زن، اتوپیایی‌کردن رهایی حقیقی زنان را در حوزه‌های اقتصادی، سیاسی، فرهنگی، هنری و حوزه‌ی بازتولید اجتماعی مورد تعمق و تأمل قراردهد تا نشان دهد، چرا راهکارهای بورژوایی درچارچوب نظام سرمایه‌داری، به رهایی زنان ستم‌کش نمی‌انجامد؟

به‌علاوه‌، این مباحث نقد جدی‌‌ فمینیسم عامیانه و بورژوایی‌ست و درمقابل فمینیسم لیبرال، که پشت پرده‌ی دفاع از سوژه‌گی زنان، تن‌فروشی و کارِ مزدی آنان یا رئال‌پولیتیک بورژوایی را تبلیغ می‌کند، از نوعی رئال‌پولیتیک انقلابی دربرخورد با مسئله‌ی زن، دفاع کرده است.

 مجموعه‌جُستارهای پیشٍ رو، تلاشی‌ستبرای فهم ریشه‌های بنیادین مسئله‌ی ستم‌کِشی زنان  و اندیشیدن برای پاسخ‌گویی به پرسش‌های یکسانی که دغدغه‌ی رهایی زن در تئوری و پراکسیس را دارند. از سوی دیگر، نگارنده‌کوشیده است با بهره‌گیری از روش ماتریالیسم تاریخی مارکس و انگلس، پروسه‌ی ستم‌کِشی زن را در سپهر تاریخیٍ و در پرتو جوامع طبقاتی واکاودی کند. همچنین با  بازخوانی انقلاب اکتبر و رابطه‌ی آن با مسئله‌ی زن، اتوپیایی‌کردن رهایی حقیقی زنان را در حوزه‌های اقتصادی، سیاسی، فرهنگی-هنری و حوزه‌ی بازتولید اجتماعی مورد تعمق و تأمل قرار داده تا  نشان دهد که چرا راهکارهای بورژوایی در چارچوب نظام سرمایه‌داری، به رهایی زنان ستم‌کش نمی‌انجامند و چرا سوسیالیسم و جنبش سوسیالیستی نه در حوزه‌ی مسائل زنان، بلکه در تمام حوزه‌های دیگر تنها جنبشی است که علیه رئال‌پولیتیک بورژوایی قد علم کرده است و زیباسازی شرارت به شکل رادیکال در نظریه و عمل به چالش کشیده و می‌کشد.

ازدیگر سو، این سلسله جستارها، یک نقد جدی‌‌ به فمینیسم عامیانه، فمینیسم لیبرال و بورژوایی هم هست، فمینیسمی که پشت پرده‌ی دفاع از سوژه‌گی زنان، تن‌فروشی و کارِ مزدی آنان یا رئال‌پولیتیک بورژوایی را تبلیغ می‌کند. 

 نویسنده برای چاپ دوم تنها به ویرایش ادبی، نگارشی اکتفا کرده است و دستی در محتوا نبرده است. بسیاری از اشکالات نگارشی برطرف شده و نسخه‌ی فعلی در واقع از لحاظ کیفیت نگارشی به مراتب از چاپ اول بهتر است. رفقا و دوستانی که این کتاب را چندین بار خوانده و ادیت کرده به ویژه رفیق بسیار نازنین س به خاطر زحماتش و ویرایش نهایی بی‌نهایت متشکرم. امید است این سلسله جستارها خدمتی ولو کوچک برای آگاهگری از مساله‌ی باشد.

زیبایی‌شناسی قیام و آسیب‌شناسی ضدانقلاب و فاشیسم

مقدمه

     این مجموعه مقالات را به صورت فایل‌های متفاوت در قالب مجموعه‌مقالات یا به صورت مقاله‌ی منفرد قبلا منتشر کرده‌ام، ولی تاکنون به صورت یک سلسله مقالات پیوسته منتشر نشده است. لازم دانستم با توجه به تلاش‌های ضدانقلابی جریانات راست و فاشیست برای حمله به مبارزات انسان‌های تحت‌ستم و کارگران و ستمکشان در دوره‌های مختلف، این مجموعه مقالات زیر را یک بار به صورت پیوسته و با ساختار منظم منتشر کنم که منبعی برای مدافعین سوسیالیسم و انقلاب کارگری در مقابل فاشیست‌های هزارنقاب و ضدانقلاب ایرانی باشد. امیدوارم انتشار این جزوه به بخشی از سوالات ذهنی و عملی علاقه‌مندان به رهایی طبقه‌ی کارگر و ستمکشان پاسخ دهد. خوانندگانی که مقالات و مطالب من را به صورت پراکنده در اینترنت دنبال کرده‌اند، ممکن است بخش‌هایی از این جزوه برایشان آشنایی داشته باشد و یا با نظرات عمومی من تا حدودی آشنایی داشته باشند، اما این جزوه را می‌توان به عنوان تاریخ ماتریالیستی انقلاب و ضدانقلاب معاصر در ایران قلمداد کرد. نگارنده این سطور هرگز در هیچ کار و تحقیقی بی‌طرف نبوده است و برخلاف مدعیان بی‌طرفیِ طرفدار طبقات حاکم و انتلکتوئل‌های خودفروش و قلم به مزد همواره خود را مدافع بی‌قید و شرط طبقه‌ی کارگر و تمام ستمکشان در سراسر جهان دانسته و از زاویه‌ی دیدِ مرتبط با حقوق آن‌ها به مسائل سیاسی روز نگریسته است. بنابراین این مجموعه مقالات که به این شکل منتشر می‌شود تلاشی سیاسی و ماتریالیستی برای مقابله با ضدانقلاب فاشیستی و اصلاح‌طلب، جریانات لیبرالی و پروغرب، مزدوران دولت‌های امپریالیستی شرقی و غربی و همچنین تلاشی انقلابی برای زدن ریشه‌های ارتجاع فاشیستی موسوم به محور مقاومت و جریان اوباشان موسوم به عدالتخواه هم هست. در اینجا نیازی به مقدمه‌ی محتوایی نمی‌بینم، چون این مجموعه مقالات خود دوره‌های مختلف خیزش‌ها و قیام‌های سال‌های اخیر را تا حدود زیادی روشن می‌کنند. نگارنده تا جایی که امکان داشته تلاش کرده است، که جایگاه و خواستگاه طبقاتی نیروهای مختلف در کشمکش‌های اجتماعی و خیزش‌های اخیر را بازنمایی کند. هدف این مجموعه‌ مقالات جمع‌آوری شده نشان دادن ماهیت انقلاب و ضدانقلاب در خیزش‌های یک دهه‌ی اخیر و نتیجه‌گیری انضمامی از تحلیل انتزاعی است.

از آنجایی‍که جریانات راست و فاشیست، اصلاح‌طلب و اصولگرا هر بار و با سر برآوردن هر خیزش به روش‌های متفاوت در تلاش برای مصادره‌ی خیزش برحق توده‌های تحت‌ستم در ایران خیز برمی‌دارند و از طریق رسانه‌های مزدورشان تلاش می‌کنند، خیزش را به ضد خود تبدیل کنند، لازم است با تمام قوا برعلیه هژمونی‌سازی فاشیستی ایستاد.

به امید اینکه این مقالات و مقالاتی از این دست بتواند به ابزاری برای روشنگری در شکل‌گیری آگاهی طبقاتی، سازمانیابی کارگری و سوسیالیستی برای انهدام ماشین دولتی بورژوازی و مقابله‌ی انقلابی و رادیکال با جریانات فاشیستی و لیبرال در اپوزیسیون و جریانات اصلاح‌طلب و ارزشی موسوم به عدالت‌خواه و محور مقاومتی شود. ‌

هایدلبرگ 19 دسامبر 2025

تحلیلی مقدماتی در ارتباط با اعتراضات ایران

تا آنجا که به اعتراضات ایران از بیست‌و‌نهم دسامبر ۲۰۲۵، برمی‌گردد، باید تأکید کرد که این اعتراضات، نه پاسخی به فراخوان جریان فاشیست و ضدانقلاب وابسته به خاندان تاجدار پهلوی ــ یعنی سامانه‌ی حامی رژیم فاشیست صهیونیستی اسرائیل ــ بلکه محصول شرایطی بحرانی و لاینحل در چارچوب سیاست روز جمهوری اسلامی و جریان‌های بورژوایی اپوزیسیون پرو غرب است. این اعتراضات محصول نوعی استیصال و در عین حال بن‌بست سیاسی بورژوازی است.

بحرانی که جمهوری اسلامی، به‌عنوان دولتی اقتدارگرا، فاشیستی و نماینده‌ی بورژوازی ایران، با آن دست‌و‌پنجه نرم می‌کند، بحرانی چندبعدی و چندجانبه است. از یک سو، این دولت به دلایل تاریخی و عقب‌ماندگی اقتصادی و تکنولوژیک، در مقایسه با دولت‌های بورژوایی غربی و کشورهای موسوم به جهان دوم، در موقعیتی به‌مراتب عقب‌تر قرار دارد. این واقعیت را می‌توان به‌روشنی در مقایسه‌ی تولید ناخالص داخلی ایران با کشوری مانند آلمان، با جمعیتی تقریباً مشابه، مشاهده کرد؛ جایی که تولید ناخالص داخلی ایران حدود یک‌دهم آلمان است. به تعبیر دیگر، درآمد ناخالص ملی آلمان ده برابر ایران است. این در حالی است که حتی در آلمان نیز با بحران مسکن، بی‌خانمانی، دستمزدهای زیر خط فقر، تورم افسارگسیخته و فقر گسترده در میان بازنشستگان روبه‌رو هستیم.

کشوری مانند آلمان، از یک‌سو، دارای سابقه‌ی دیرینه‌ی استعمار است و از طریق غارت منابع طبیعی دیگر سرزمین‌ها، بهره‌کشی از مردمان دیگر، استفاده از نیروی کار ارزان و کار رایگان بردگان، و ترکیب ارزش اضافی مطلق و نسبی، به سطوحی از فوق‌انباشت دست یافته است که به‌مراتب فراتر از آن چیزی است که در کشوری مانند ایران وجود دارد. با این حال، حتی چنین کشوری نیز حاضر نیست زندگی‌ای واقعاً انسانی و شایسته برای کارگران و بازنشستگان خود فراهم کند. اگر دولت‌هایی مانند آلمان در دوره‌های بحرانی تاریخی، به‌دلیل ترس از تکرار انقلاب‌های سوسیالیستی از کمون پاریس تا انقلاب اکتبر ناچار به عقب‌نشینی‌هایی موسوم به «انقلاب منفعل»، «سرمایه‌داری رفاهی» یا «دولت رفاه» شدند، این عقب‌نشینی‌ها نه از سر نوع‌دوستی، بلکه حاصل توازن قوای طبقاتی بود.

در مقابل، بورژوازی ملی ایران از همان آغاز، با اتکا به سرنیزه، چکمه، کودتا، ترور و خشونت عریان، و از طریق ترکیب ارزش اضافی مطلق (افزایش ساعات کار، بهره‌کشی بی‌رویه و سرکوب مطالبات کارگری) و ارزش اضافی نسبی (مدرنیزه‌سازی ابزار تولید بدون بهبود شرایط زیست کارگران)، و همچنین غارت منابع طبیعی، توانست به نفع لایه‌ای انگلی پیرامون حاکمیت، فوق‌انباشت‌هایی شکل دهد؛ هرچند این فوق‌انباشت‌ها، در مقایسه با کشوری کوچک چون آلمان، هم از نظر کمی و هم کیفی، به‌مراتب محدودتر بوده‌اند.

از این‌رو، اگر کشورهای مرفه‌تر اروپایی در مقاطعی به اعطای بیمه‌های بیکاری، بازنشستگی و حمایت‌های اجتماعی تن داده‌اند، این امر را به‌هیچ‌وجه نباید به حساب دست‌و‌دل‌بازی بورژوازی آن کشورها گذاشت. همان‌گونه که بیسمارک، این دیکتاتور غارتگر و کلونیالیست، صراحتاً در رایشستاگ اعلام کرده بود، سیاست «نان شیرین و شلاق» به‌صورت هم‌زمان، ابزاری برای مهار طبقه‌ی کارگر است. به بیان او، اعطای بیمه‌های اجتماعی بسیار ارزان‌تر از مواجهه با یک جنگ داخلی تمام‌عیار برای طبقه‌ی حاکم است. سیاست‌های پس از جنگ جهانی دوم در اروپا و آمریکا، از جمله نیودیل، نیز دقیقاً با هدف جلوگیری از الگوبرداری از انقلاب اکتبر و تکرار تجربه‌ی اتحاد جماهیر شوروی در کشورهای متروپل امپریالیستی اتخاذ شد، نه از موضع دفاع واقعی از منافع طبقه‌ی کارگر.

بسیمارک از یک سمت قانون ممنوعیت فعالیت‌ حزب سوسیال‌دمکرات کارگران آلمان را موسوم به قوانین سوسیالیستی در پیش گرفت و از طرف دیگر به بیمه‌های بیکاری، بازنشستگی و حوادث تن داد. اگر کسی امروز بگوید بیسمارک چپ بوده است، چون دولت اولیه‌ی رفاهی را شکل داده است.

از همین‌رو، کسانی که انقلاب منفعل بورژوایی و این عقب‌نشینی‌های حساب‌شده را نه حاصل ترس بورژوازی از قدرت طبقه‌ی کارگر، بلکه نتیجه‌ی «انجام تکالیف عقب‌مانده‌ی تاریخی» بورژوازی می‌دانند، هرگز نمی‌توانند نماینده‌ی موضعی کارگری باشند.

یکی از تفاوت‌های اساسی میان بورژوازی ایرانی و بخش‌هایی از بورژوازی اروپایی، تفاوت فرهنگی و تاریخی است. بورژوازی اروپایی، دست‌کم در برخی کشورها، محصول روندی پیچیده از انقلاب در اندیشه، گسست از جهالت قرون وسطایی و مبارزه با آریستوکراسی و کلیسا بوده و در مواردی مانند فرانسه، پرچمدار انقلاب و رادیکالیسم انقلابی شده است. این بورژوازی توانسته است متفکرانی چون روسو، دانته، فوریه، سن‌سیمون، روبسپیر، کانت، هگل، شیلر، گوته و هاینه را پرورش دهد. در مقابل، بورژوازی ایرانی عمدتاً مجموعه‌ای لمپن، کودتاچی، قداره‌کش و تروریست ــ از رضاخان تا خمینی ــ تولید کرده است. در ایران، ناف بورژوازی همواره به ناف زمین‌خواران بزرگ، لمپن‌ها و روحانیت وصل بوده و هست و حتی بورژوازی اپوزیسیون نیز تا مغز استخوان ارتجاعی، گذشته‌گرا و اقتدارطلب باقی مانده است.

در شرایط کنونی، بورژوازی حاکم و نهاد دولت، با تمام دستگاه ایدئولوژیک و هژمونیک خود، جایگاهش را در میان اکثریت جامعه از دست داده است. بحران‌های اقتصادی مکرر، طبقه‌ی کارگر را تا مرز گرسنگی مطلق رانده، خرده‌بورژوازی را به‌کلی پرولتاریزه کرده و طبقات میانی را، در اثر تحریم‌های طولانی‌مدت و تورم سرسام‌آور، به ورشکستگی کشانده است. در غیاب یک آلترناتیو رادیکال انقلابی، پناه بردن به اسطوره‌ها و همسویی با جریان‌های فاشیستی جایگزین مبارزه‌ی آگاهانه و سازمان‌یافته در چارچوب یک رئال‌پولیتیک انقلابی می‌شود.

در چنین وضعیتی، فاشیسم ــ به‌ویژه در قالب فاشیسم دیجیتال ــ در کمین است تا از دل مبارزات خودجوش و بی‌سازمان، هژمونی فاشیستی بسازد. اگر طبقه‌ی کارگر آگاه، متشکل و مسلح به آگاهی طبقاتی وارد میدان نشود، این خطر کاملاً واقعی است. شکست فاشیسم در ایران، به شکست هژمونیک اصلاح‌طلبی، اصولگرایی، جریان‌های بورژوا-لیبرال و سلطنت‌طلب گره خورده است. بدون شکل‌گیری یک بلوک تاریخی سوسیالیستی و آنتی‌فاشیستی، جنبش‌های خودبخودی و سوژه‌های منفرد فاقد آگاهی طبقاتی نه‌تنها به انقلاب منتهی نمی‌شوند، بلکه می‌توانند بستر زایش فاشیسم باشند.

جریان منحط و فاشیست پهلوی، فاقد توان سازمانی و میدانی مستقل است و به همین دلیل، بخش‌هایی از نیروهای بریده از حاکمیت عملاً نقش پیاده‌نظام آن را بر عهده گرفته‌اند. این جریان نه به‌عنوان یک اپوزیسیون جدی سرنگونی‌طلب، بلکه به‌مثابه پلتفرمی برای سفیدشویی نیروهای سابق حکومتی و بازتولید قدرت از درون نظام عمل می‌کند. تأکید مکرر رضا پهلوی بر «فروپاشی کنترل‌شده» و هراس از «هرج‌ومرج»، و نیز ارتباطات علنی او با نیروهای سپاه، بسیج و عناصر سابق اصلاح‌طلب و اصولگرا، تصادفی نیست. در چنین شرایطی، امکان آن وجود دارد که بخش‌هایی از حاکمیت، با جابه‌جایی چند مهره و همسویی با دولت‌های غربی و اسرائیل، خطر انقلاب سوسیالیستی را برای مدتی دیگر از خود دور کنند.

هایدلبرگ سی‌ام دسامبر 2025

ترانه علی‌دوستی، از روایت‌های فردی تا بن‌بست طبقاتی خرده‌بورژوایی و سرگردانی چپ‌های مستاصل

در این مقاله تلاش می‌کنم به شکل مارکسیستی به نقد و بررسی روایت ترانه علی‌دوستی، به‌عنوان یک سلبریتی، بپردازم و نشان دهم، گفتمانی که او نمایندگی می‌کند، چیزی جز بازتولید زندگی بیگانه و روزمره در شکلی کاملاً پست‌مدرنیستی در شکلی کاملا عامیانه نیست. اگر بخواهم تصویری واقعی و انتقادی از صحبت‌های ترانه علی‌دوستی ارائه دهم، لازم است به‌عنوان یک منتقد اجتماعی، مثل همیشه، برخلاف همسویی پوپولیستی با این روایت، با تابوهای ذهنی پیکریافته در اذهان سوژه‌های ایدئولوژیک برخورد رادیکال کنم و تا حدود زیادی این تابوها را بشکنم، تا مخاطب به جای نشخوار ابتذال عامیانه به سمت تامل و تعمق برود.

من بر این باورم که رئالیسم انتقادی، در مفهومی که لوکاچ از رئالیسم بسط داده است، تاکنون بهترین ابزار برای بازنمایی حقیقت پشت‌پرده‌ی واقعیت اجتماعی و عریان‌کردن جوهر پدیده‌هاست؛ اینجاست که رئالیسم انتقادی با روش دیالکتیکی پیوند تنگاتنگی با رئالیسم انتقادی دارد. روشی دیالکتیکی روشی است، که رابطه‌ی بین جزء و کل را در ارتباطی تنگاتنگ با بازنمایی کلیت و تناقضات اجتماعی هر عصر ممکن می‌سازد.

روایت ترانه علی‌دوستی در مستندی که پگاه آهنگرانی از زندگی او ساخته و در تلویزیون بی‌بی‌سی منتشر شده است، نمود بارز روایت خرده‌بورژوازی در بن‌بست رئال‌پولیتیک بورژوایی و خرده‌بورژوایی است. در این روایت، شکلی از فمینیسم روزمره، آن هم در سطحی‌ترین و عامیانه‌ترین فرم خود، تنها با اتکا به تجربه‌ی بی‌واسطه‌ی خود فرد، جایگاه یک بازخورد انتقادی و متکی بر تامل و تعمق با در نظر گرفتن جایگاه فرد در ارتباط با اجتماع را گرفته است.

در این مستند قابل روایتی به شدت فردگرا و شخص محور (من من کن)، جای روایت مبارزه و خیزش توده‌یی را گرفته است و جنبش همه‌گیر و توده‌یی زن زندگی آزادی را تا حد یک روایت سطحی و فردی تقلیل می‌دهد. در این روایت که چیزی جز بازنمایی ایدئال‌های ایدئولوژیک خرده‌بورژوایی به عنوان یک  شبه‌طبقه‌ی در حال سقوط  بیش نیست، ترانه علی‌دوستی به شکلی کاملا سلکتیو از زاویه‌ی دید یک زن خرده‌بورژوای دارای مزیت‌های طبقاتی بالا جای بازنمایی مبارزه  انسان‌های تحت‌ستم و کلیت واقعیت اجتماعی مقاومت علیه رژیم فاشیست اسلامی را می‌گیرد.

بخش زیادی از افرادی که با فرهنگ و هنر انتقادی، تاریخ اندیشه و تاریخ مباحث مربوط به رئالیسم انتقادی بیگانه‌اند، این روایت سلکتیو، ایندیویدوالیستی و پست‌مدرن فردمحور را روایت خود قلمداد می‌کنند، بدون آنکه بدانند این روایت نه روایت آنان، بلکه روایت خرده‌بورژوازی در بن‌بست است. خرده‌بورژوازی در ایران در یکی دو دهه‌ی گذشته چنان دچار سقوط جایگاه اقتصادی شده است، که از یک طرف امکان بازگرداندن دوران گذشته برایش تقریبا غیرممکن به نظر می‌رسد و بخشی از خرده بورژوازی از ترس انقلاب دست به دامان فاشیسم، افسانه و اسطوره شده است و از طرف دیگر بخش وسیعی از این طبقه‌ی خرده‌بورژوایی که هنوز فاشیست نشده است اما امید خود را در بورژوازی لیبرال می‌بیند، دیگر امکان مهاجرت هم ندارد، چون با گسترش فاشیسم در کشورهای اروپایی و آمریکای آخرین گزینه‌ی خرده‌بورژوازی ایرانی برای نجات خود هم ظاهرا غیرممکن به نظر می‌رسد. اینجاست که بخشی از این طبقات میانی بریده از اصلاحات به ناچار به جنبش زن زندگی آزادی پیوستند.

روایت ترانه علی‌دوستی حتی در حد روایت رمان‌های بورژوایی قرن نوزدهم نیز نیست، رمان هایی که کشمکش‌های عصر خود را از زاویه‌ی نقل سرنوشت فردی مطرح می‌کردند؛ رمان‌هایی که نمود بارز «بی‌خانمانی استعلایی» سوژه‌ی بورژوایی بودند، همان‌طور که لوکاچ در نظریه‌ی رمان می‌نویسد. این روایت تنها یک روایت روزمره از یک ذهن شی‌واره است که نمی‌تواند حتی به‌اندازه‌ی یک میلی‌متر فراتر از واقعیت شبه‌انضمامی برود. در این روایت، فردیت متورم خرده‌بورژوایی جایگاه روایت مقاومت جمعی کارگران، زحمتکشان و دیگر اقشار اجتماعی در خیزش ژینا علیه فاشیسم اسلامی را می‌گیرد.

گویی این ترانه علی‌دوستی و امثال او هستند که به‌عنوان سوژه‌های منفرد خرده‌بورژوایی تاریخ می‌سازند و جنبش‌های اجتماعی را به حرکت درمی‌آورند، و نه برعکس. اینجاست که قدرت خارق‌العاده‌ی ایدئولوژی، جای واقعیت اجتماعی در جریان را می‌گیرد و واقعیت اجتماعی به‌عنوان یک شبه‌واقعیت انضمامی پدیدار می‌شود. اینجاست که در این خوانش برهم‌کنشی فرد و جامعه جایی ندارد. فرد به عنوان یک موجود انتزاعی دیده می‌شود که از بیرون مسائل اجتماعی روی دنیای بیرونی تاثیر می‌گذارد.