Austritt aus Space Initiative Heidelberg

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Liebe Freund*innen in Space Initiative Heidelberg

ich verlasse Space aus unterschiedlichen Gründen: 1. Diese Gruppe hat keinen Klassenstandpunkt. 2. Die Anarchisten sind keine Kräfte, die Organisation mit klaren Zielen aufbauen wollen. Sie leben in absoluter Utopie und verhindern politische ernste emanzipatorische Arbeit. (Die Geschichte des Anarchismus zeigt das) Gemeinsame Arbeit für klare Ziele und gemeinsame Ziele mit Anarchisten und Utopiesten, diejenigen die in der „Theorie“ radikal aussehen und in der Praxis absolut reformistisch sind für lange Zeit ist unmöglich.
3. Ein Statement zu schreiben dauert maximal drei Wochen, aber wir reden seit einem Jahr vom gemeinsamen Statement, aber es ist bis heute nicht zu Stande gekommen. 4. Ich bin absolut gegen bürgerliche Vorstellungen von der Freiheit, Rechte, Emanzipation usw. deshalb kann ich nicht diese naive Argumentation von Anarchisten akzeptieren, die ständig liberale Vorstellung und der Individualismus als die Vorstellung der Freiheit darstellen.
5. Der Populismus und „Pluralismus“ sind rechte Einstellungen, die „linke“ Gruppierungen auch stark beeinflusst haben. Sie sind Pest für die Gesellschaft und für die linke Bewegung, sie sind neoliberale Forderungen und haben gar nicht mit der kritischen Weltanschauung zu tun. Der Fall des sogenannten“Realsozialismus“ in Sowjetunion und die rechte neoliberale antikommunistische Propaganda neben der Pest der Postmoderne, des „Multikulturalismus“, Relativismus, bürgerlichen Bildungssystem, der Massenmedien usw. haben die linken Strukturen sowohl in Europa als auch Weltweit zerschlagen und statt kommunistische Parteien sind die Hippies, „Anarchisten“, Müllsamler und Müllfresser, die aus der Mülltonne Essen holen und als Kapitalismuskritik verstehen, die Grünen Parteien etc. entstanden. Diese Gruppierungen sind aus Scheitern des Sowjetunion entstanden und leben in absoluter Utopie und Illusion, gleichzeitig werden jede Form der „Autorität“ ablehnen. Die Mitglieder dieser Gruppen lehnen sogar die Autorität deren Körper und der Zwang und die menschliche Bedürfnisse wie Bedürfnisse nach Essen, Stulgang usw. Ab. Solche Menschen können ihren Arsch nicht bewegen, wie können sie Kapitalismus bekämpfen!!
Ich bin auf der Seite der Unterdrückten und bin selbst Unterdrückte, deshalb kann ich nicht die Positionen unterstützen, die den Klassenkampf relativieren oder ablehnen. Ich bin revolutionär, marxist und Kommunist. Ich habe klare Vorstellungen von der Kritik des Kapitalismus und der herrschenden Klasse und versuche aus der kommunistischer Position, die das Interesse der Unterdrückten unterstützt und deren Emanzipation folgt die Gesellschaft zu betrachten.
Ihr habt nur moralische Kritik. Ich finde es gut, dass Leute wie euch gibt, aber mit Illusion kann man nicht die Menschheit emanzipieren. Ihr könnt eure Illusion machen und ich Kämpfe in der Realität gegen jede eklige Form der kapitalistischen Herrschaft.
Meine Kritik des Kapitalismus ist strukturell und eure Kritik ist moralisch und Illusorisch.
6.Entweder Sozialismus oder Barbarei, jede andere Form der Gesellschaft ist nur für Tiere akzeptabel und ich werde sagen, dass ihr alles machen könnt, aber als Anarchisten dürft ihr nicht euch als Vertreter*innen der Geflüchteten darzustellen, weil ich als Flüchtlinge und Marxist mich und hunderte andere Flüchtlinge vertrete und keine weitere Vertretung brauche. Letztlich werde ich sagen, dass es keine emanzipatorische Bewegung ohne radikale Theorie gäben kann. Radikal zu sein bedeutet, dass man den Kern den Sachen kritisieren muss und anfassen muss. Ohne revolutionäre Theorie kann keine revolutionäre Praxis existieren.
Populismus, Anarchismus, Reformismus, Postmodernismus usw. sind rechte Diskurse, die teilweise Links scheinen und Rechts blicken. Ich will das aber nicht. Ich will mich als Unterdrückte und alle anderen Unterdrückten befreien und das ist nicht möglich ohne eine radikale Revolution von der Arbeiter*innenklasse und ohne Zerstörung des kapitalistischen Staatsapparat und die Gründung neuer Staat und neue Autorität, die von der Arbeiter*innenklasse kontrolliert und geführt wird. Wenn jemand Emanzipation will, muss die Autorität der Arbeiter*innenklasse, kommunistischer Partei als Vertreter dieser Klasse akzeptieren, weil die einzige revolutionäre Kräfte die Arbeiter*innenklasse uns die Kommunist*innen sind.
Die Utopiesten können in ihrem Utopie zum psychischen Orgasmus kommen und Schatten der Emanzipation mit der Emanzipation verwechseln.

Long live Communism
Es lebe Kommunismus
Hassan Maarfi Poor

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Autor: hassanmaarfipoor@gmail.com

Hassan Maarfi Pour, Poltischer Aktivist und Forscher des Marxismus حسن معارفی پور نویسنده ی مارکسیست و فعال سیاسی

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